Current Wars 2026: All Active Armed Conflicts, Listed and Mapped
How media monoculture obscures the architecture of global violence — and why these wars are symptoms of the same machine
How media monoculture obscures the architecture of global violence — and why these wars are symptoms of the same machine
From Berlin to New York to London, artist studios are disappearing — not because of falling demand for art, but because global accounting standards make vacancy more profitable than affordable leasing. This investigation traces the financial market logic, legal frameworks, and austerity policies behind the crisis, and examines what structural interventions actually work.
Analyse zum Ateliersterben in Berlin 2026: Fast jedes dritte geförderte Atelier ist bedroht. Über Bilanzierungs-Tricks, gesperrte Haushalte und Fälle wie B.L.O. oder Hobrechtstraße.
Bevor der krautART ARTspace Ende März 2026 endgültig seine Türen schließt, bündelt Cornelia Es Said in ihrer finalen Werkschau „Während die Maschine läuft“ das Spannungsfeld zwischen individueller Agency und systemischem Getriebe. (DE und EN)
Was passiert, wenn ‚KI-Speichelleckerei‘ auf radikale künstlerische Ehrlichkeit trifft? Ich dokumentiere mein Gespräch mit Gemini 3 über die Kündigung des krautART ARTspace, das Prekariat und die Hoffnung, den Algorithmus durch eine ‚digitale Hausbesetzung‘ mit Empathie zu impfen.
Der Ausdruck „künstliche Intelligenz“ ist ein sprachlicher Fehlgriff. Diese Systeme sind real, materiell, lernend – und entlarven unsere Angst vor uns selbst.
Die neue Studie „Von der Kunst zu leben“ enthüllt schockierende Fakten über niedrige Einkommen, Altersarmut und den Gender Gap in der bildenden Kunst. Wir analysieren prekäre Künstlerexistenzen im Kontext der aktuellen Haushaltskürzungen und zeigen auf, was sich ändern muss. Ein Weckruf für Künstler:innen, Politik und Gesellschaft.
Von der Zensur einer Ausstellung in Berlin bis zum Skandal auf der documenta – politische Kunst ist heute ein Pulverfass. Sie zwingt uns, über die Grenzen der Kunstfreiheit, historische Verantwortung und die Zukunft unserer Demokratie zu streiten. Dieser Artikel ist eine Reise ins Epizentrum dieser Debatten – eine Analyse der Künstler:innen, Aktivist:innen und Institutionen, die den Mut haben, die unbequemen Fragen unserer Zeit zu stellen.
Auf Knopfdruck ein Meisterwerk? KIs versprechen neue kreative Entwicklungen, doch in den Ateliers wächst die Furcht vor der eigenen Unsichtbarkeit. Eine aktuelle Studie legt die Zerrissenheit der Kunstszene offen – zwischen der Faszination für das neue Werkzeug und der Angst vor digitaler Enteignung. Einblicke in eine Debatte, die jetzt entschieden wird.
Die figurative Malerei ist zurück, kraftvoller und politischer als je zuvor. Angetrieben von Künstler:innen, die den Kanon herausfordern, ist die menschliche Figur zur zentralen Bühne für die Auseinandersetzung mit unserer komplexen Gegenwart geworden. Ein Essay über die Gründe und Protagonist:innen einer neuen künstlerischen Renaissance.
„Voices of the Unseen“ ist ein kollektives Videoprojekt mit 13 Künstlerinnen aus verschiedenen Ländern, das sich mit Migration, Körperpolitik, künstlerischer Sichtbarkeit und globaler Ungleichheit auseinandersetzt. Der Beitrag liefert Hintergründe zum Konzept, zur Zusammenarbeit und zur politischen Relevanz des Projekts.
Learn how the “No-War-Weights” licence, tripwire prompts, and cryptographic watermarks can stop language models from powering lethal autonomous weapons.