Earth Shamaness: Bridging the Ancient and Digital Worlds
The painted face marks the threshold between the living and the spirit world. ‘Earth Shamaness’ — an oil painting from the Digital Shamans series — and the ritual traditions it holds.
The painted face marks the threshold between the living and the spirit world. ‘Earth Shamaness’ — an oil painting from the Digital Shamans series — and the ritual traditions it holds.
The Berlin-based FLINTA* collective Pussart is calling for artists: “Ergorithmus” examines how algorithms, AI, and platform architectures reshape perception, identity, and political reality. Deadline: May 15, 2026.
Digital infrastructures are not neutral tools. They are materials with their own agency, their own resistances, their own agenda. This essay traces material agency in digital art from Benjamin’s aura through Barad’s agential realism, Haraway’s situated knowledges, and Yuk Hui’s cosmotechnics — asking what it means to make political art when your material is code, your canvas is infrastructure, and your medium resists.
Vom 10. bis 12. April 2026 versammelt die Berliner Bewegungskonferenz „Cables of Resistance” Aktivist:innen, Forscher:innen, Gewerkschafter:innen und Künstler:innen, die Big Tech als politischen Gegner adressieren. Parallel zeigt die Satellitenausstellung „ART against BIG TECH” in der Kreuzberger Lause neun Positionen, die die Frage stellen: Wie kann sich Kunst gegen die Vereinnahmung durch Big Tech wehren — und was bedeutet es, mit dem Werkzeug zu arbeiten, das den eigenen Berufsstand untergräbt?
Ein Kulturstaatsminister, der Buchhandlungen vom Verfassungsschutz prüfen lässt. Jurys, deren Entscheidungen nachträglich revidiert werden. Eine Intendantin, die abgesetzt werden soll, weil auf ihrem Festival Kritik geäußert wurde. Kunstfreiheit unter Druck — und warum das weit über die Kultur hinausweist.
Sehnsucht nach Imperfektion: Der Primärmarkt 2026 im Spannungsfeld von K-förmiger Marktschere und geopolitischen Verwerfungen. Eine globale Analyse von Europa bis Ozeanien.
Analyse zum Ateliersterben in Berlin 2026: Fast jedes dritte geförderte Atelier ist bedroht. Über Bilanzierungs-Tricks, gesperrte Haushalte und Fälle wie B.L.O. oder Hobrechtstraße.
Bevor der krautART ARTspace Ende März 2026 endgültig seine Türen schließt, bündelt Cornelia Es Said in ihrer finalen Werkschau „Während die Maschine läuft“ das Spannungsfeld zwischen individueller Agency und systemischem Getriebe. (DE und EN)
Was passiert, wenn ‚KI-Speichelleckerei‘ auf radikale künstlerische Ehrlichkeit trifft? Ich dokumentiere mein Gespräch mit Gemini 3 über die Kündigung des krautART ARTspace, das Prekariat und die Hoffnung, den Algorithmus durch eine ‚digitale Hausbesetzung‘ mit Empathie zu impfen.
Die neue Studie „Von der Kunst zu leben“ enthüllt schockierende Fakten über niedrige Einkommen, Altersarmut und den Gender Gap in der bildenden Kunst. Wir analysieren prekäre Künstlerexistenzen im Kontext der aktuellen Haushaltskürzungen und zeigen auf, was sich ändern muss. Ein Weckruf für Künstler:innen, Politik und Gesellschaft.
Von der Zensur einer Ausstellung in Berlin bis zum Skandal auf der documenta – politische Kunst ist heute ein Pulverfass. Sie zwingt uns, über die Grenzen der Kunstfreiheit, historische Verantwortung und die Zukunft unserer Demokratie zu streiten. Dieser Artikel ist eine Reise ins Epizentrum dieser Debatten – eine Analyse der Künstler:innen, Aktivist:innen und Institutionen, die den Mut haben, die unbequemen Fragen unserer Zeit zu stellen.
Auf Knopfdruck ein Meisterwerk? KIs versprechen neue kreative Entwicklungen, doch in den Ateliers wächst die Furcht vor der eigenen Unsichtbarkeit. Eine aktuelle Studie legt die Zerrissenheit der Kunstszene offen – zwischen der Faszination für das neue Werkzeug und der Angst vor digitaler Enteignung. Einblicke in eine Debatte, die jetzt entschieden wird.